{"id":192,"date":"2015-02-07T23:38:02","date_gmt":"2015-02-07T22:38:02","guid":{"rendered":"http:\/\/moosalbi.ch\/cms\/beschwerde-angenommen\/"},"modified":"2018-09-08T23:40:14","modified_gmt":"2018-09-08T21:40:14","slug":"beschwerde-angenommen","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/mooszwergli.ch\/cms\/archiv\/2015-2\/beschwerde-angenommen\/","title":{"rendered":"Beschwerde angenommen"},"content":{"rendered":"<h1>\n\t&#39;Staatsrechtliche&#39; Beschwerde doch angenommen<br \/>\n<\/h1>\n<p>\n\t<a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\"><strong>Moosalbi.ch<\/strong><\/a> hat am 27. Januar den nachfolgenden eingeschriebenen Brief erhalten:\n<\/p>\n<p>\n\t<span style=\"color:#FF8C00;\"><strong>CANTON DU VALAIS<br \/>\n\tKANTON WALLIS<\/strong><\/span>\n<\/p>\n<p>\n\t<span style=\"color:#FF8C00;\"><strong>Departement des finances et des institutions<br \/>\n\tService affaires des int&eacute;rieures et communales<br \/>\n\tDepartement f&uuml;r Finanzen Institutionen<br \/>\n\tDienststelle f&uuml;r innere und kommunale Angelegenheiten<\/strong><\/span>\n<\/p>\n<p>\n\t<span style=\"color:#FF8C00;\"><strong>Einschreiben<\/strong><\/span>\n<\/p>\n<p>\n\t<span style=\"color:#FF8C00;\"><strong>Unsere Ref. SP\/mb<br \/>\n\tIhre Ref.<br \/>\n\tDatum 27. Januar 2015<\/strong><\/span>\n<\/p>\n<p>\n\t<strong>Beschwerde vom 7.\/8. Januar 2015 bez&uuml;glich Reglement zur F&ouml;rderung der Bewirtschaftung von Zweitwohnungen der Gemeinde B&uuml;rchen vom 9. Dezember 2014<\/strong>\n<\/p>\n<p>\n\t<strong>Der Eingang der oben genannten Eingabe wird best&auml;tigt. Nachstehend teilen wir Ihnen mit was folgt: Das Reglement zur F&ouml;rderung der Bewirtschaftung von Zweitwohnungen ist erst nach Publikation im Amtsblatt innert 30 Tagen anfechtbar. Die Publikation erfolgte am Freitag, 23. Januar 2015. lhre Eingabe ist folglich zwar zu fr&uuml;h erfolgt, sie wird dennoch als Beschwerde entgegen genommen. Der Schriftenwechsel wird nach Ablauf der Beschwerdefrist er&ouml;ffnet werden.<\/strong>\n<\/p>\n<p>\n\t<span style=\"color:#FF8C00;\"><strong>Freundliche Gr&uuml;sse<br \/>\n\tSilas Providoli<\/strong><\/span>\n<\/p>\n<p>\n\t<strong>Av. de la Gare 39, 1950 Sion Tel. 0276064770 &#8211; Fax 0276064754 <\/strong>\n<\/p>\n<p>\n\tDie <a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\/media\/beschwerde_staatsrat2.pdf\"><strong>dazugeh&ouml;rende PDF-Datei<\/strong><\/a> findet sich <a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\/media\/beschwerde_staatsrat2.pdf\"><strong>hier.<\/strong><\/a> Welch eine &Uuml;berraschung? <a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\"><strong>Moosalbi.ch<\/strong><\/a> war einigermassen perplex. Da durchw&uuml;hlt <a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\"><strong>moosalbi.ch<\/strong><\/a> mehrere juristische B&uuml;cher und unendlich viele Gesetze, um herauszufinden, wer nun wann wie wo und was warum anfechten muss, und dann findet die <a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\/cms\/?page_id=179\"><strong>&#39;staatsrechtliche&#39; Beschwerde<\/strong><\/a> von alleine den Weg in die richtige Amtsstube.\n<\/p>\n<p>\n\t<img decoding=\"async\" align=\"bottom\" alt=\"\" src=\"http:\/\/mooszwergli.ch\/media\/moosalp3(1).jpg\" style=\"width: 751px; height: 422px;\" \/>\n<\/p>\n<p>\n\tNachfolgend sei versucht aufzuzeigen, warum <a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\"><strong>moosalbi.ch<\/strong><\/a> relativ lange brauchte, um die verschlungenen Wege im Walliser Recht (wenn &uuml;berhaupt und n&auml;chtr&auml;glich) einigermassen verstehen zu k&ouml;nnen. Da steht am Anfang das uns&auml;gliche B&uuml;rchner Reglement, das pauschalisiert prim&auml;r auf das nationale (RPG) und kantonale Raumplanungsrecht (kRPG) verweist. Daneben wird beil&auml;ufig noch das Gesetz &uuml;ber das Verwaltungsverfahren und Verwaltungsrechtspflege (VVRG) genannt. Nach Ansicht des B&uuml;rchner Gemeinderates durchl&auml;uft das Reglement einzig Art. 34 kRPG (datiert vom Mai 2014). Dies trifft dann zu, wenn es um individuelle Fragen in Bezug auf einzelne Parzellen geht <a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\/cms\/?page_id=174\"><strong>(wie auch bereits fr&uuml;her auf dieser Seite korrekterweise angenommen).<\/strong><\/a>\n<\/p>\n<p>\n\tHier wird eine fr&uuml;hzeitige Mitwirkung der Bev&ouml;lkerung ausdr&uuml;cklich erw&uuml;nscht. Normalerweise werden dabei bereits die erarbeiteten Entw&uuml;rfe publiziert, sodass <em>jedermann Gelegenheit hat, vom Vorentwurf Kenntnis zu nehmen und schriftliche Vorschl&auml;ge einzureichen (Art. 33 Abs. 2 kRPG).<\/em> Dies ist jedoch nicht zwingend, die Beh&ouml;rden k&ouml;nnen auch direkt einen Entwurf nach Art. 34 kRPG &ouml;ffentlich auflegen. Die <span style=\"color:#FF8C00;\"><strong>betroffenen Eigent&uuml;mer m&uuml;ssen dann im Rahmen einer Beschwerde Stellung beziehen, inwiefern ihr Eigentum &#39;beschnitten&#39; wird und dabei verlangen, die Beschwerdebeh&ouml;rde m&uuml;sse sich im vollen Umfange mit den eingebrachten Argumenten auseinandersetzen.<\/strong><\/span>\n<\/p>\n<p>\n\tDies ist allerdings nur die eine Seite, die <strong><span style=\"color: rgb(255, 102, 0);\">a<\/span><span style=\"color:#FF8C00;\">ndere Seite ist die, dass nach Bundesgerichtsgesetz (BGG) Art. 86 Abs. 2 seit dem Jahre 2007 kantonale Vorinstanzen bestehen m&uuml;ssen,<\/span><\/strong> diese sind f&uuml;r die Kantone zwingend, d.h. sie k&ouml;nnen diese Rechte nicht beschneiden. Nun besagt <strong><em><span style=\"color:#FF8C00;\">VVRG Art. 75,<\/span><span style=\"color: rgb(255, 102, 0);\"><strong><em> <\/em><\/strong><\/span>die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist unzul&auml;ssig a) gegen Verf&uuml;gungen &uuml;ber die Genehmigung von Erlassen.<\/em><\/strong> Dies m&uuml;ndete bei <a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\"><strong>moosalbi.ch<\/strong><\/a> darin, dass, weil keine Rechtsmittel im Walliser Recht gefunden werden konnten, um den Erlass generell abstrakt &uuml;berpr&uuml;fen zu lassen, dass eben die abstrakte Normenkontrolle direkt beim Bundesgericht notwendig schien. Nun erfordert Art. 86 Abs. 2 BGG seit dem 1.1.2007, dass immer ein kantonales Rechtsmittel dem Gang ans Bundesgericht vorausgeht. <span style=\"color:#FF8C00;\"><strong>Allerdings macht das BGG eine Ausnahme in Art. 87 Abs. 1 BGG, die Beschwerde gegen Erlasse ist zugelassen, sofern kein kantonales Rechtsmittel besteht.<\/strong><\/span>\n<\/p>\n<p>\n\tNun w&auml;re es an sich naheliegend gewesen, besagten Art. 75 VVRG im Walliser Recht so abzu&auml;ndern, dass dort neu st&uuml;nde, welche Instanz neu anzurufen ist. Der Walliser Gesetzgeber entschied sich leider f&uuml;r <span style=\"color:#FF8C00;\"><strong><em>VVRG Art. 77bis:<\/em><\/strong><\/span> <em><strong>&quot;In den in Artikel 75 und 76 genannten F&auml;llen ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde dennoch zul&auml;ssig, wenn das Bundesrecht ein oberes Gericht als unmittelbar dem Bundesgericht vorangehende Instanz verlangt.&quot;<\/strong><\/em> <strong><span style=\"color:#FF8C00;\">Soweit<\/span><span style=\"color: rgb(255, 102, 0);\"> <\/span><\/strong><span style=\"color: rgb(0, 0, 255);\"><strong><a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\">moosalbi.ch<\/a><\/strong><\/span><strong><span style=\"color: rgb(255, 102, 0);\"> <\/span><span style=\"color:#FF8C00;\">dies versteht, ist seit dem 1.1.2007 immer ein kantonales Rechtsmittel anzurufen, es sei denn es handle sich um neue Erlasse und in diesem Zusammenhang besteht kein anderes Rechtsmittel.<\/span><\/strong>\n<\/p>\n<p>\n\t<span style=\"color:#FF8C00;\"><strong>Die gew&auml;hlte Formulierung in Art. 77bis wird prim&auml;r dazu f&uuml;hren, dass niemand versteht, was Sache ist.<\/strong><\/span> <a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\"><strong>Moosalbi.ch<\/strong><\/a> m&ouml;chte dem anf&uuml;gen, dass selbst die Klage einer anderen Partei (die <a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\"><strong>moosalbi.ch<\/strong><\/a> zur Verf&uuml;gung stand und die immerhin von einem ausgebildeten Juristen stammt) ebenso die abstrakte Normenkontrolle empfahl. Nicht nur der durch Paragraphen gebeutelte Zweitwohnungszwerg ist folglich dar&uuml;ber &#39;gestrauchelt&#39;, sondern auch der ausgebildete Jurist.\n<\/p>\n<p>\n\tGut nachzulesen ist dies bei <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/Raumplanungs-Baurecht-nutshell-Alain-Griffel\/dp\/3037514175\"><strong>&#39;Raumplanungs- und Baurecht in a nutshell&#39;<\/strong><\/a> von Alain Griffel (2012), 2. Auflage, Seite 203ff. <span style=\"color:#FF8C00;\"><strong>Dort wird immer unterschieden zwischen Mindestanforderungen aufgrund RPG und BGG. Klagen nach Raumplanungsgesetz (RPG) k&ouml;nnen relativ eng nach kantonallem Recht eingeschr&auml;nkt werden, nicht aber nach dem Bundesgerichtsgesetz (BGG).<\/strong><\/span> Ebenso gilt es zu unterscheiden, dass bei einer <span style=\"color:#FF8C00;\"><strong>Klage nach kRPG durch die Beschwerdebeh&ouml;rde eine volle Kognition (gesamte Betrachtungsweise) verlangt werden kann (dies muss explizit verlangt werden).<\/strong><\/span> Wird diese danach nicht in gesamter Kognition durch die Beschwerdebeh&ouml;rde abgehandelt, liegt eine Rechtsverweigerung vor. Bei einer <span style=\"color:#FF8C00;\"><strong>Klage nach BGG geht es dagegen &#39;nur&#39; um Rechtsverletzungen,<\/strong><\/span> z.B. kann ger&uuml;gt werden, dass die gesetzliche Grundlage der Gemeinden fehlt.\n<\/p>\n<p>\n\t<span style=\"color:#FF8C00;\"><strong>Wichtig: Es k&ouml;nnen folglich ALLE Zweitwohnungseigent&uuml;mer bis sp&auml;testens 19.2.2015 Einsprache erheben, auch wenn sie nicht nach kRPG Einsprache (Juni 2014) machten. Diese Einsprache ist aber &#39;nur&#39; nach BGG und nicht nach (k)RPG zu verfassen.<\/strong><\/span> Auf der Homepage der Gemeinde B&uuml;rchen steht unter <a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20150423063403\/http:\/\/gemeinde.buerchen.ch:80\/diverses\/lenkungsabgabe.php\"><strong>Lenkungsabgabe (alias Steuer),<\/strong><\/a> es k&ouml;nnten alle aufgrund Verfahrensfehler einsprechen. Nat&uuml;rlich versteht <a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\"><strong>moosalbi.ch<\/strong><\/a> unter Verfahrensfehler etwas anderes, als dass z.B. keine Legitimation seitens der Gemeinde B&uuml;rchen zum Erlass einer neuen Steuer besteht. <a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\"><strong>Moosalbi.ch<\/strong><\/a> stellt hier n&uuml;chtern fest: Texte, die derart effektiv sind, normale Erdenb&uuml;rger\/innen davon abzuhalten, ihre Rechte wahrzunehmen, verdienen derart viel Beachtung, dass es jeden Tag wieder spannend ist, kreativ zu deuten, was nun wohl mal wieder gemeint sein k&ouml;nnte. <span style=\"color:#FF8C00;\"><strong>Ein guter Staat lebt davon, dass die B&uuml;rger\/innen verstehen, was Sache ist, ein schlauer Staat mag dies anders handhaben, doch werden daraus nicht schlauere Staatsb&uuml;rger\/innen. Vielmehr leidet darunter Ansehen und Vertrauen in das Staatswesen ganz generell.<\/strong><\/span>\n<\/p>\n<p>\n\tZum Abschluss noch ein M&uuml;sterchen, das im weiteren Verlauf sicher nochmals zu Bewunderung Anlass geben wird. Es existieren im Wallis beim Richtplan sogenannte Koordinationsbl&auml;tter, die der Staatsrat fernab von Parlament erlassen kann. Das <a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\/media\/Akte5.pdf\"><strong>Koordinationsblatt D.1\/4<\/strong><\/a> ist auf der <a href=\"http:\/\/www.vs.ch\/Navig\/navig.asp?MenuID=241&amp;Language=de\"><strong>Homepage &#39;Raumentwicklung&#39;<\/strong><\/a> nicht auffindbar, obwohl dort die Koordinationsbl&auml;tter in der &Uuml;bersicht aufgef&uuml;hrt werden. Es kann jedoch &uuml;ber die allgemeine Navigation unter <a href=\"http:\/\/www.vs.ch\/Navig\/navig.asp?MenuID=239&amp;Language=de\"><strong>http:\/\/www.vs.ch\/Navig\/navig.asp?MenuID=239&amp;Language=de<\/strong><\/a> erreicht werden.\n<\/p>\n<p>\n\t<img decoding=\"async\" align=\"bottom\" alt=\"\" src=\"http:\/\/mooszwergli.ch\/media\/inttourismus.png\" style=\"width: 750px; height: 259px;\" \/>\n<\/p>\n<p>\n\t<strong><span style=\"color:#FF8C00;\">Zu beachten gilt es dabei die beiden Sternchen hinter &#39;Integrierter Tourismus**&#39;: &quot;<b>unterliegt noch der Genehmigung durch den Bund; es ist bereits f&uuml;r die kantonalen und kommunalen Beh&ouml;rden verbindlich&quot;, so die versteckte Legende.<\/b><\/span> <\/strong>Toll, dass der Staatsrat ein Koordinationsblatt erl&auml;sst, das er vom Bund noch genehmigen muss, es aber dennoch davor bereits einmal in Kraft setzt, <span style=\"color:#FF8C00;\"><strong>womit wir das doppelt gesternelte dringliche Koordinationsblatt h&auml;tten, dass noch nicht einmal als solches gekennzeichnet ist.<\/strong> <\/span>Noch &#39;h&uuml;bscher&#39; werden die Koordinationsbl&auml;tter unter <a href=\"http:\/\/www.vs.ch\/Navig\/navig.asp?MenuID=3414&amp;Language=de\"><strong>http:\/\/www.vs.ch\/Navig\/navig.asp?MenuID=3414&amp;Language=de<\/strong><\/a> pr&auml;sentiert:\n<\/p>\n<p>\n\t<img decoding=\"async\" align=\"bottom\" alt=\"\" src=\"http:\/\/mooszwergli.ch\/media\/inttourismus2.png\" style=\"width: 750px; height: 433px;\" \/>\n<\/p>\n<p>\n\tDort finden sich auf <span style=\"color:#FF8C00;\"><strong>wundersame Art und Weise zwei Sternchen. Aber wer irgendwo nach einer Legende sucht, der wird nie und nimmer f&uuml;ndig; eine solche existiert dort gar nicht erst.<\/strong><\/span> Und warum ist dies so wichtig? Im besagten <span style=\"color:#FF8C00;\"><strong>&#39;gesternelten&#39; Blatt wird in absoluter Einmaligkeit &uuml;berhaupt einmal das Wort &#39;Lenkungsabgabe&#8230;&#39; (mit P&uuml;nktchen garniert) angef&uuml;hrt. Wohl angemerkt in einem Beschluss, der nicht dem Referendum unterstand.<\/strong><\/span> Pikanterweise war das ge&auml;nderte kRPG, das solche &#39;Schlaumeiereien&#39; zul&auml;sst (Stand Mai 2014) im Juni 2014, als betr. dem B&uuml;rchner Reglement Einsprache nach kRPG erfolgen musste, weder in Kraft, noch konnte dem damals g&uuml;ltigen kRPG entnommen werden, dass der Kanton Wallis den Anforderungen nach dem nationalen Raumplanungsgesetz &uuml;berhaupt nachgekommen w&auml;re.\n<\/p>\n<p>\n\tWetten dass, bis das B&uuml;rchner Reglement dereinst gebodigt oder durchgeboxt sein wird, gilt wieder ein anderes kRPG, denn die kantonalen &Auml;nderungen nach dem nationalen Raumplanungsgesetz dauern bis ins Jahr 2020 oder so. <span style=\"color:#FF8C00;\"><strong>Machen wir uns also in Zukunft auf Gesetze gefasst, die mit vielen P&uuml;nktchen und Sternchen versehen sind, die wir im besten Fall nach einem mehrmonatigen Studienaufenthalt in unserer Zweitwohung verstehen k&ouml;nnen,<\/strong><\/span> auch wenn dannzumal s&auml;mtliche Fristen nat&uuml;rlich l&auml;ngst abgelaufen sein werden.<strong> <\/strong><span style=\"color:#FF8C00;\"><strong>Immerhin ist nach diesem Studium in unserer Zweitwohnung diese einer Erstwohnung gleichgestellt,<\/strong><\/span> denn das Ausf&uuml;hrungsgesetz zur Weber-Initiative sieht genau dies vor. Davon demn&auml;chst mehr an dieser Stelle&#8230;<\/p>\n\n\n\n\t<div class=\"dkpdf-button-container\" style=\" text-align:right \">\n\n\t\t<a class=\"dkpdf-button\" href=\"\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/192?pdf=192\" target=\"_blank\"><span class=\"dkpdf-button-icon\"><i class=\"fa fa-file-pdf-o\"><\/i><\/span> PDF-Datei<div style=\"text-align:center;width:72px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" id=\"qr_code_generator_wprhe\" src=\"https:\/\/chart.googleapis.com\/chart?chs=72x72&cht=qr&chld=H|1&chl=http%3A%2F%2Fmooszwergli.ch%2Fcms%2Fwp-json%2Fwp%2Fv2%2Fpages%2F192\" alt=\"Scan the QR Code\" width=\"72\" height=\"72\" \/><\/div><\/a>\n\n\t<\/div>\n\n\n\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#39;Staatsrechtliche&#39; Beschwerde doch angenommen Moosalbi.ch hat am 27. 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