{"id":1979,"date":"2017-01-04T15:53:06","date_gmt":"2017-01-04T14:53:06","guid":{"rendered":"http:\/\/moosalbi.ch\/cms\/?page_id=1979"},"modified":"2018-07-02T17:30:33","modified_gmt":"2018-07-02T15:30:33","slug":"anfangs-2017","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/mooszwergli.ch\/cms\/archiv\/2017-2\/anfangs-2017\/","title":{"rendered":"Anfangs 2017"},"content":{"rendered":"<h1>\n\tVon Klagen, Krisen, Kunstschnee zur &#39;Wohn-Oase&#39; in Opfikon<br \/>\n<\/h1>\n<p>\n\t<em><strong>B&uuml;rchen, 4. Januar 2017:<\/strong> Vor einem Jahr schrieb <strong><a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\">moosalbi.ch<\/a><\/strong> f&uuml;r einen Eigent&uuml;mer im Saastal eine Klage. Leider zog es besagter Eigent&uuml;mer vor, die Klage nicht abzuschicken und sich stattdessen auf den &#39;Kuhhandel&#39; mit der Gemeinde (Einheimische zahlen die H&auml;lfte) einzulassen. Offiziell ist diese Regelung nun zwar vom Tisch. Es wird sich aber erst noch zeigen m&uuml;ssen, ob diese Demi-Tarif Regelung nicht doch angewendet wird. Aus Brigels wird vermeldet, dass bislang <strong><a href=\"http:\/\/www.igzwb.ch\/leserbrief-von-ruedi-auf-der-maur\/\">nur die ausw&auml;rtigen Eigent&uuml;mer\/innen &uuml;berhaupt eine Rechnung zur Begleichung der G&auml;ste- und Tourismustaxen erhalten haben.<\/a><\/strong> Wenn dann die Einheimischen noch die Saisonkarte f&uuml;r 352 Franken erhalten und die Zweitwohnenden daf&uuml;r 700 Franken zahlen <strong><a href=\"http:\/\/www.igzwb.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Protokoll_MV_2016-10-21.pdf\">(Beispiel Brigels),<\/a><\/strong> dann muss sich niemand mehr wundern, wenn die G&auml;ste sich irgendwie bzw. ganz und gar nicht willkommen f&uuml;hlen. In nachfolgendem Beitrag l&auml;sst <strong><a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\">moosalbi.ch<\/a><\/strong> das vergangene Jahr Revue passieren und wagt einen Blick in die Zukunft.<\/em>\n<\/p>\n<p>\n\t<em><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/mooszwergli.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/image\/buerchen_03.jpg\" style=\"width: 600px; height: 337px;\" \/><\/em>\n<\/p>\n<h2>\n\tSki-Abos und unterwanderte Klagen im Saastal<br \/>\n<\/h2>\n<p>\n\tImmerhin, die Saison-Aboaktion f&uuml;r sFr. 222.&#8211; in Saas Fee scheint ein Erfolg zu sein. Dies &auml;ndert aber nichts daran, dass die Kurtaxe &uuml;ber sFr. 1960.&#8211; f&uuml;r eine Vier-Zimmer-Wohnung rechtlich nicht durchgehen wird. Und zwar selbst dann nicht, wenn aufgrund der Saison-Aboaktion die Auslastung in diesem Winter markant besser sein wird. Es bleibt dann noch immer, dass die Kurtaxe von nicht geringer H&ouml;he ist bzw. in keinem Verh&auml;ltnis zu den &uuml;brigen Steuern stehen wird. Ferner geht auch die Vollbelegung mit sechs Betten ebenfalls nicht, weil die Kinder unter 6 Jahren keine und jene zwischen 6 und 16 die H&auml;lfte der Kurtaxe zahlen, dies bei der Vollbelegung aber nicht ber&uuml;cksichtigt wird.\n<\/p>\n<p>\n\tNun hat <strong><a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\">moosalbi.ch<\/a><\/strong> im Januar 2016 von einer Klage im Saastal erfahren. Allerdings hat es der Kl&auml;ger leider verpasst, die obenstehenden Argumente in die Klage beim Bundesgericht anzuf&uuml;hren. Oder sagen wir es so, die juristischen Berater des Kl&auml;gers d&uuml;rften sehr exakt darauf geachtet haben, dass gerade keine stichhaltige Klage abgeschickt wurde. Gerade im Saastal waren juristisch sehr versierte Kr&auml;fte am Werk, welche die anfragenden Eigent&uuml;mer\/innen erfolgreich in die Irre f&uuml;hrten. <strong><a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\">Moosalbi.ch<\/a><\/strong> h&auml;tte nie gedacht, dass in dieser Hinsicht mit derart harten Bandagen gek&auml;mpft wird.\n<\/p>\n<h2>\n\tSchweigen der Allianz Zweitwohnungen Schweiz<br \/>\n<\/h2>\n<p>\n\tDa werden mitunter Vereine der Zweitwohnenden gegr&uuml;ndet, welche in der Einflusssph&auml;re der Gemeinden bzw. der Touristiker stehen und selbst bei der selbsternannten Dachorganisation der Zweitwohnenden fragt sich <strong><a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\">moosalbi.ch,<\/a><\/strong> welche Interessen hier wahrgenommen werden. Da informiert <strong><a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\">moosalbi.ch<\/a><\/strong> die Allianz Zweitwohnungen Schweiz x-fach &uuml;ber die bevorstehende Kurtaxensteuer im Saastal, doch die Allianz Zweitwohnungen Schweiz schweigt derart beharrlich, bis alle Fristen vor&uuml;ber sind. Dann etwas Emp&ouml;rung beim Halbtax-Tarif f&uuml;r die Einheimischen im Saastal. Tolle Interessenvertretung. Wer sich &uuml;ber die Homepage allianz-zweitwohnungen.ch im Jahre 2016 zu informieren versuchte, hat unter anderem die folgenden Besteuerungsrunden verpasst: Saastal, Leukerbad, Kanton Bern mit uns&auml;glichem neuen Baugesetz, Klosters, die Liste l&auml;ngst nicht abschliessend.\n<\/p>\n<h2>\n\tKlagen im Goms und in Leukerbad, gebodigte Bergb&auml;hnli-Steuer in Eischoll<br \/>\n<\/h2>\n<p>\n\tGanz entmutigt ist <strong><a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\">moosalbi.ch<\/a><\/strong> anfangs 2017 nicht. Dies h&auml;ngt vor allem damit zusammen, dass mit igzw-goms.ch ein Verein im Goms entstand, der die <strong><a href=\"http:\/\/www.igzw-goms.ch\/dokumente\/Medienmitteilung%20IGZW%20Goms%2020161213.pdf\">Kurtaxensteuer im Wallis umfassend beim Bundesgericht &uuml;berpr&uuml;fen l&auml;sst.<\/a><\/strong> Und selbst in Leukerbad ist es nicht ganz so, wie es von den Verantwortlichen gerne dargestellt wird. Zwar wurde eine inhaltslose Klage beim Staatsrat betreffend der Kurtaxe im Leukerbad ans Bundesgericht weitergereicht und von diesem auch abgeschrieben, weil die Kl&auml;gerin im Schriftenwechsel beim Bundesgericht vorgab, gar nicht eine Klage eingereicht zu haben, sondern lediglich eine Anfrage beim Staatsrat (siehe dazu <strong><a href=\"http:\/\/www.polyreg.ch\/bgeunpub\/Jahr_2016\/Entscheide_2C_2016\/2C.566__2016.html\">2C_566\/2016).<\/a><\/strong> Somit stimmt es zwar, dass diese Klage nicht mehr h&auml;ngig ist. Es stimmt aber eben auch, dass eine zweite Klage noch gar nicht behandelt wurde, und diese Klage enth&auml;lt durchaus, soweit das Franz&ouml;sisch von <strong><a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\">moosalbi.ch<\/a><\/strong> reicht, die richtigen Fragestellungen. <strong><a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\">Moosalbi.ch<\/a><\/strong> wartet daher einmal mehr, derweil die Eigent&uuml;mer\/innen mittlerweile ganz kr&auml;ftig zahlen. Immerhin, aus Eischoll wird berichtet, dass die direkte Bergb&auml;hnli-Steuer nicht homologiert wurde.\n<\/p>\n<h2>\n\tGut pr&auml;parierte leere Pisten in B&uuml;rchen<br \/>\n<\/h2>\n<p>\n\t<strong><a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\">Moosalbi.ch<\/a><\/strong> ist urspr&uuml;nglich ja entstanden, weil B&uuml;rchen eine Lenkungssteuer auf Zweitwohnungen einf&uuml;hren wollte, obwohl es daf&uuml;r keine rechtliche Grundlage gab\/gibt. Diese ist mittlerweile abgeschrieben, die Tourismus-Destination B&uuml;rchen-Unterb&auml;ch zu Grabe getragen, stattdessen soll es nun neu eine Kurtaxe zusammen mit T&ouml;rbel &#39;richten&#39;. Wer derzeit in B&uuml;rchen auf den Pisten unterwegs ist, in den Restaurants Halt macht, wer die geschlossenen L&auml;den bei den Chalets z&auml;hlt, kann erahnen, dass B&uuml;rchen selbst zu Spitzenzeiten (Weihnachten\/Neujahr) l&auml;ngst nicht mehr ausgebucht ist.\n<\/p>\n<p>\n\t<img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/mooszwergli.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/image\/buerchen_02.jpg\" style=\"width: 600px; height: 337px;\" \/>\n<\/p>\n<p>\n\tDie Bergbahnen in B&uuml;rchen geben sich zwar sehr viel M&uuml;he, Pisten &uuml;ber Weihnachten\/Neujahr zu &ouml;ffnen, gar viele Skifahrer sind auf den Pisten trotzdem nicht anzutreffen. Ob die Abo-Aktion in Saas Fee, die harten (Kunstschnee-)Pisten, ob es daran liegt, dass viele Eigent&uuml;mer\/innen die geplante Lenkungssteuer nicht vergessen haben, wer weiss dies schon?\n<\/p>\n<p>\n\tFakt ist einfach, die Pisten sind ziemlich leer. Vielleicht liegt es ja auch nur daran, dass die Stammg&auml;ste (jene welche die Chalets entweder ab Bauplatz kauften oder sp&auml;ter erwarben) jedes Jahr &auml;lter werden und der Nachwuchs kaum mehr Ski f&auml;hrt, nur werden die Pisten dadurch nicht voller. Der Versuch der drei Gemeinden B&uuml;rchen, Unterb&auml;ch und Eischoll je eine eigene Destination aufzubauen, wird kaum erfolgreich enden k&ouml;nnen. Die Verantwortlichen t&auml;ten besser daran sich einzugestehen, dass drei kleine Bergbahnen wirtschaftlich nicht rentabel betrieben werden k&ouml;nnen.\n<\/p>\n<h2>\n\tUngebremstes Bauen f&uuml;hrt direkt in die Krise<br \/>\n<\/h2>\n<p>\n\tDie Touristiker im Wallis und anderswo in der Schweiz werden derzeit nicht m&uuml;de zu betonen, die klassische Zweitwohnung sei ein Auslaufmodell, bewirtschaftete (neue) Wohnungen seien die Zukunft. Wer derart argumentiert, vergisst oder negiert, in welcher Zahl Zweitwohnungen in der Schweiz existieren. Weit &uuml;ber 600&#39;000 Zweitwohnungen gilt es zu pflegen bzw. zu unterhalten. Wer heute glaubt, diese Eigent&uuml;mer\/innen k&ouml;nnten mit h&ouml;heren Steuern &#39;geschr&ouml;pft&#39; werden, weil es sich ja ohnehin um ein Luxusgut handle, vergisst dabei, dass bei Hunderttausenden von Objekten der Begriff &#39;Luxus&#39; nicht greift, nicht greifen kann. Das 7-Zimmer-Chalet M&uuml;sli in Leukerbad f&uuml;r aktuell 210&#39;000 Franken, ein Schn&auml;ppchen wohl, Luxus dagegen s&auml;he anders aus.\n<\/p>\n<p>\n\tWer in diesem Kontext weiter neue (bewirtschaftete) Zweitwohnungen bauen will (was den Touristikern vorschwebt), &uuml;bersieht, dass Angebot und Nachfrage l&auml;ngst weit auseinanderklaffen. Und wenn <strong><a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\">moosalbi.ch<\/a><\/strong> auf der neu er&ouml;ffneten Spielbodenbahn in Saas Fee in die H&ouml;he gleitet und sich dabei wundert, warum die Bahn derart schlecht besucht ist (die Masse steht bei der Bahn Richtung Felskinn an), so wird sp&auml;testens bei der Abfahrt klar, dass Skifahren auf einer in den Berg gehauenen vereisten (beschneiten) Piste einfach nicht wirklich zu gefallen vermag.\n<\/p>\n<p>\n\tDa werden z.B. in Leukerbad einmal mehr die Bergbahnen mit Beitr&auml;gen mit Millionen durch die &ouml;ffentliche Hand gerettet. Das Geld soll in neue Beschneiungsanlagen investiert werden, die Frage der Wirtschaftlichkeit wird nicht gestellt. &Ouml;konomisch betrachtet d&uuml;rften die Skifahrer\/innen zuk&uuml;nftig eine Minderheit darstellen, es fehlt der nat&uuml;rliche Schnee und die Jugend auf den Skiern.\n<\/p>\n<p>\n\tDen Menschen im Flachland scheint der milde Winter f&ouml;rmlich zu behagen, und wem es noch immer nicht gen&uuml;gend warm &uuml;ber Weihnachten\/Neujahr ist, der entflieht mit dem Flugzeug lieber in tropische Gefilde als auf die Kunstschneepisten der Berge. So d&uuml;rften die Flugpisten in Zukunft eher noch voller und die Skipisten im Gleichschritt dazu leerer werden. &Ouml;kologisch betrachtet ist beides ein Stumpfsinn, die Flugzeuge werden aber wohl auch dann noch &uuml;ber die Pisten rollen, wenn die Gletscher l&auml;ngst geschmolzen sein werden.\n<\/p>\n<p>\n\t<img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/mooszwergli.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/image\/buerchen_01.jpg\" style=\"width: 600px; height: 337px;\" \/>\n<\/p>\n<h2>\n\tVom Boom in Opfikon zur offenen Krise in Leukerbad<br \/>\n<\/h2>\n<p>\n\tEin 7 Zimmer-Chalet f&uuml;r 210&#39;000 Fr&auml;nkli in Leukerbad, das m&uuml;sste bei den gegenw&auml;rtigen Immobilienpreisen an sich der Sechser im Lotto darstellen. Dennoch verschuldet sich die Masse &#39;lieber&#39; im Flachland mit Millionen f&uuml;r &uuml;berrissene Eigentumswohnungen, denn erwirbt in Leukerbad das Chalet M&uuml;sli. Die Wohn-Oase &#39;Hamilton-View&#39; in Opfikon kostet aktuell in der 3.5-Zimmer-Ausf&uuml;hrung 1.38 Millionen Franken (exklusive Tiefgaragenpl&auml;tze f&uuml;r 90&#39;000 Franken). Daf&uuml;r g&auml;be es 6.5 Chalet-M&uuml;sli, bzw. 46-Mause-Zimmer in Leukerbad zum gleichen Preis der 3.5-Zimmer-Wohn-Oase am Flughafen. Warum Opfikon? Opfikon liegt direkt in der Anflugschneise des Flughafens Z&uuml;rich-Kloten, es ist ein offenes Geheimnis, dass der dortige Flugl&auml;rm nicht oasenhaft, sondern vielmehr ohrenbet&auml;ubend ist.\n<\/p>\n<p>\n\tWer hier die Welt noch verstehen will, dem sei in Erinnerung gerufen, dass aktuell f&uuml;r das Chalet in Leukerbad 2160 Franken Kurtaxen \/ Jahr zu zahlen sind, dass die Gemeinde Leukerbad Schulden von 180 Millionen in den B&uuml;chern hat, dass die Bergbahnen in Leukerbad keinesfalls saniert sind. Das Klima in Leukerbad ist rau, sowohl klimatisch wie menschlich. G&auml;ste f&uuml;hlen sich l&auml;ngst nicht mehr als solche (entsprechende Mails liegen <strong><a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\">moosalbi.ch<\/a><\/strong> zahlreich vor). Kein Wunder, dass nun alle verkaufen wollen, selbst deutlich unter Wert, Hauptsache weg, der Krise entflohen.\n<\/p>\n<p>\n\tIn Opfikon dagegen herrscht (obschon die Gemeinde massivst vom Flugl&auml;rm betroffen ist) noch immer ein Boom, im ganzen Einzugsgebiet von Z&uuml;rich wird gebaut, bis das die Balken krachen. Die Banken vergeben Kredite en masse, wer bei diesen tiefen Zinsen nicht zuschl&auml;gt, muss sich als Depp vorkommen. <strong><a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\">Moosalbi.ch<\/a><\/strong> m&ouml;chte sich nicht ausmalen, was passiert, wenn die Krise in Opfikon ankommt, wenn die Schuldenlast der Eigent&uuml;mer dazu f&uuml;hren wird, dass auch in Opfikon die Wohn-Oase kaum mehr die H&auml;lfte wert ist, wenn &uuml;berhaupt. Es soll ja niemand ernsthaft behaupten wollen, eine 3.5-Zimmer-Wohnung koste im Bau auch nur ann&auml;hernd 1 Million Franken. Der ausschweifenden rauschenden Party folgt meist eine ebensolche Katerstimmung. Die Folgen werden fatal sein, ob dannzumale noch Platz f&uuml;r Beschneiungskonzepte und Ferien in den Alpen bleibt, <strong><a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\">moosalbi.ch<\/a><\/strong> ist da mehr als skeptisch.\n<\/p>\n<h2>\n\t<strong><a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\">Moosalbi.ch<\/a><\/strong> w&uuml;nscht Bescheidenheit<br \/>\n<\/h2>\n<p>\n\tIn diesem Sinne empfiehlt <strong><a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\">moosalbi.ch<\/a><\/strong> allenthalben, Mass zu halten. Bescheidenheit ist eine Tugend, kein Laster. Eine hohe Staatsquote (selbst mit Steuern auf Zweitwohnungen) ist kein Wettbewerbsvorteil, vielmehr eine Last f&uuml;r eine jede Gesellschaft. Wer ernsthaft neben dem Bauernstand auch noch die gesamte Tourismusbranche staatlich finanzieren will (einmal davon abgesehen, dass es heute schon partiell passiert), verkennt, dass gerade das Beispiel der Bauern zeigt, wie horrend dabei das Geld verpufft. Die Bauern werden durch die Direktzahlungen m&auml;chtig weiter vom Markt wegkatapultiert, wer dies f&uuml;r den Tourismus will, verkennt, dass die Bauern zumindest Nahrungsmittel produzieren, wenn auch am Markt vorbei. Im Tourismus bringt es noch viel weniger, ein Luxus-Angebot zu generieren, das zu keiner Zeit nachgefragt wird.<\/p>\n\n\n\n\t<div class=\"dkpdf-button-container\" style=\" text-align:right \">\n\n\t\t<a class=\"dkpdf-button\" href=\"\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1979?pdf=1979\" target=\"_blank\"><span class=\"dkpdf-button-icon\"><i class=\"fa fa-file-pdf-o\"><\/i><\/span> PDF-Datei<div style=\"text-align:center;width:72px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" id=\"qr_code_generator_wprhe\" src=\"https:\/\/chart.googleapis.com\/chart?chs=72x72&cht=qr&chld=H|1&chl=http%3A%2F%2Fmooszwergli.ch%2Fcms%2Fwp-json%2Fwp%2Fv2%2Fpages%2F1979\" alt=\"Scan the QR Code\" width=\"72\" height=\"72\" \/><\/div><\/a>\n\n\t<\/div>\n\n\n\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Klagen, Krisen, Kunstschnee zur &#39;Wohn-Oase&#39; in Opfikon B&uuml;rchen, 4. Januar 2017: Vor einem Jahr schrieb moosalbi.ch f&uuml;r einen Eigent&uuml;mer im Saastal eine Klage. 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