{"id":199,"date":"2015-02-24T22:47:01","date_gmt":"2015-02-24T21:47:01","guid":{"rendered":"http:\/\/moosalbi.ch\/cms\/was-von-beschwerden-bleibt\/"},"modified":"2018-09-08T23:41:25","modified_gmt":"2018-09-08T21:41:25","slug":"was-von-beschwerden-bleibt","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/mooszwergli.ch\/cms\/archiv\/2015-2\/was-von-beschwerden-bleibt\/","title":{"rendered":"Was von Beschwerden bleibt"},"content":{"rendered":"<p>\n\t<em><strong>B&uuml;rchen, 24. Februar 2015.<\/strong> Mit dem gestrigen Tag endete die Frist, um Beschwerden einreichen zu k&ouml;nnen. <strong><span style=\"color: rgb(255, 102, 0);\">Kurz und gut, es waren keine leichten Monate, vielmehr erlebte<\/span><\/strong> <a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\"><strong>moosalbi.ch<\/strong><\/a> <strong><span style=\"color: rgb(255, 102, 0);\">diese als formalistische Wadenbeinkr&auml;mpfe.<\/span><\/strong> Dann und wann w&uuml;nschte <a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\"><strong>moosalbi.ch<\/strong><\/a> den Gemeinder&auml;ten von B&uuml;rchen, dem Staatsrat, den Beh&ouml;rden, den Rechtsprofessoren, der Justiz, der Anwaltschaft, den Lobbyisten, der Presse und den Politiker\/innen, dass sie alle einmal selber solche Abl&auml;ufe durchleben m&uuml;ssten, dies im Sinne Staatskunde live und in 30 Tagen. Eines ist klar: das, was <a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\"><strong>moosalbi.ch<\/strong><\/a> hier dokumentiert, ist kein Meisterst&uuml;ck an Schweizer Demokratie und Rechtsstaat. Die wichtigsten Stolpersteine seien hier nochmals vorgetragen.<\/em>\n<\/p>\n<p>\n\tDa ist einmal der <strong><span style=\"color: rgb(255, 102, 0);\">Gemeinderat von B&uuml;rchen,<\/span><\/strong> der sich Fehltritte im Multipack erlauben kann, in beliebiger Reihenfolge und Anzahl. Da wird das Verfahren nach 360 Einsprachen mal schnell neu aufgegleist, ohne dass die Beschwerden formell wie materiell behandelt werden. Zwar schreibt der Gemeinderat einigen einen Brief, und versteckt darin die Botschaft, die Einsprache sei hinf&auml;llig. Da erkundigen sich viele Betroffene nach dem Stand der Dinge. Auskunft gab es ja, aber dann doch so, dass w&auml;hrend der erneuten Auflage sie irgendwie doch niemand mitbekommen soll. Am Schluss behauptet der Gemeinderat einfach noch, man habe extra 30 Tage Zeit gegeben, damit die ausl&auml;ndischen G&auml;ste Einsprache h&auml;tten machen k&ouml;nnen. Aber <strong><span style=\"color: rgb(255, 102, 0);\">ein Schreiben an die Zweitwohnungseigent&uuml;mer mit dem Hinweis auf die amtliche Publikation und dem A4-Blatt des Reglements &#8212; nichts dergleichen! Ach was, wer liest das schon! <a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\">Moosalbi.ch<\/a> sagt nicht, dies sei rechtlich zwingend, aber nach der ganzen Vorgeschichte w&auml;re es das Mindeste gewesen, die Betroffenen zu informieren. <\/span><\/strong>Nein, schriftlich geht es nicht, weder f&uuml;r den massgeblichen Text des Reglements noch f&uuml;r die Einspracheverhandlung. Wo k&auml;men wir da hin? Sollen sie doch alle anreisen, um sich vor Ort zu informieren. Die Botschaft ist klar: Selber schuld, wer in B&uuml;rchen eine Zweitwohnung im Eigentum hat.\n<\/p>\n<p>\n\t<img decoding=\"async\" align=\"bottom\" alt=\"\" src=\"http:\/\/mooszwergli.ch\/media\/moosalp7.jpg\" style=\"width: 750px; height: 421px;\" \/>\n<\/p>\n<p>\n\tDer <span style=\"color: rgb(255, 102, 0);\"><strong>Staatsrat und die Beh&ouml;rden &uuml;ben sich in eigenartiger Unschuld. Man sei ja nur Homologierungsbeh&ouml;rde,<\/strong><\/span> die Gemeinden seien autonom, und man wolle ihnen doch keinesfalls etwas vorschreiben. Es bestehe ja auch kein Bedarf auf kantonaler Stufe etwas zu machen, der Fall Val d&#39;Iliez gebe gen&uuml;gend Spielraum. W&uuml;rde es in den Gesetzen nicht andersrum stehen, man w&uuml;rde dies glatt f&uuml;r bare M&uuml;nze nehmen wollen. Wie gesagt, niemand hat an sich, grunds&auml;tzlich und &uuml;berhaupt rein gar nichts wirklich Wichtiges mit den Machenschaften der Gemeinde B&uuml;rchen zu tun. Jemand, der Verantwortung &uuml;bernehmen w&uuml;rde, klingt anders, agiert anders, kommuniziert anders.\n<\/p>\n<p>\n\tUnd als <a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\"><strong>moosalbi.ch<\/strong><\/a> von den &#39;Gesetzen&#39; und Fachliteratur niedergeschlagen, sich an einen <strong><span style=\"color: rgb(255, 102, 0);\">Rechtsprofessor wendet, der als Experte in Raumplanungsgesetzen gilt, um anzufragen, ob es zul&auml;ssig ist, dass ein Verfahren im Raumplanungsrecht zweimal gestartet wird,<\/span><\/strong> ohne die h&auml;ngigen Einsprachen zu behandeln, so antwortet dieser, er k&ouml;nne aus zeitlichen Gr&uuml;nden keine Fragen beantworten. <strong><span style=\"color: rgb(255, 102, 0);\">Er denke aber, dass es f&uuml;r ein Kostendach &uuml;ber 500 Franken zur Beantwortung dieser Frage es schwierig werden d&uuml;rfte, einen Anwalt zu finden.<\/span><\/strong> Da fragt sich <a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\"><strong>moosalbi.ch<\/strong><\/a> schon, warum Recht nicht so klar ist, dass wenigstens ein Rechtsprofessor eine solche Frage mit zwei oder drei S&auml;tzen beantworten kann?\n<\/p>\n<p>\n\tNun gut, die Suche nach einem Anwalt (mit der gleichen Frage) endet dort, wo der <strong><span style=\"color: rgb(255, 102, 0);\">Chef einer bekannten Anwaltskanzlei, und Pr&auml;sident einer Interessengemeinschaft der Zweitwohnungseigent&uuml;mer eines sehr bekannten Ortes im Wallis,<\/span><\/strong> der in diesem Prestigeort immerhin selber Eigent&uuml;mer einer Immobilie ist, <strong><span style=\"color: rgb(255, 102, 0);\">innert einer Minute nach der Anfrage ein jegliches Mandat ablehnt.<\/span><\/strong> Am Telefon kurz angebunden, r&auml;t der Anwalt zum Boykott. Es sei eine sehr schwierige Frage, da m&uuml;ssten 350 Franken pro Stunde von Beginn weg angesetzt werden, und eben die Frage sei zu komplex, zehn Tage Zeit w&auml;ren zu kurz.\n<\/p>\n<p>\n\tDas <strong><span style=\"color: rgb(255, 102, 0);\">h&ouml;chste Gericht unseres Landes m&ouml;chte beim <a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\/cms\/?page_id=188\">B&uuml;rchner Reglement insbesondere Raumplanungsrecht<\/a> sehen, sagt aber nicht, was genau das Weitere zu &quot;inbesondere&quot; bedeutet.<\/span><\/strong> Wie kann es sein, dass eine Steuer ins Raumplanungsrecht passt, obwohl es um etwas v&ouml;llig anderes geht, n&auml;mlich um das Eintreiben von Geld f&uuml;r die Gemeinde (60 Prozent sollen f&uuml;r die Infrastruktur verwendet werden)? Wie formalistisch ist unsere Justiz, dass 99 Prozent der Ressourcen in verfahrenstechnische Fragen investiert werden m&uuml;ssen, ehe dann vielleicht und nach langen Wirren und Irrungen dereinst vielleicht einmal ein Gericht klare Worte findet? Und <strong><span style=\"color: rgb(255, 102, 0);\">das Gericht sagte im Fall Silvaplana, die Beschwerdef&uuml;hrer h&auml;tten es unterlassen, Zahlen zu liefern. Wer muss Zahlen liefern? Derjenige, der eine Steuer einf&uuml;hren will, oder derjenige der zahlen muss?<\/span><\/strong> Nur, wie soll er Zahlen liefern, wo doch gar keine Zahlen existieren? Denn genau dies ist der Fall: Die &Uuml;bernachtungen der Zweitwohnungseigent&uuml;mer\/innen werden ja noch nicht einmal zu den touristischen &Uuml;bernachtungen gez&auml;hlt. Zahlen ja, z&auml;hlen nein!\n<\/p>\n<p>\n\tDie gr&ouml;sste &Uuml;berraschung jedoch waren jene <strong><span style=\"color: rgb(255, 102, 0);\">Lobbyisten, die derart mit Zahlen hantieren, dass sie dabei glatt vergessen, wie diese zustande gekommen sind. Da werden mal schnell <a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\/cms\/?page_id=195\">150 bis 200 Millionen f&uuml;r ungedeckte Kosten der Zweitwohnungen in Graub&uuml;nden festgenagelt.<\/a> Aber wie diese Zahlen errechnet wurden, das will man nicht transparent publizieren. <\/span><\/strong>Die gleiche Firma ist selbstverst&auml;ndlich zur Stelle, wenn Werkzeugk&auml;sten, die sp&auml;ter von der Justiz in Urteilen als Richtplan zitiert werden <a href=\"http:\/\/www.servat.unibe.ch\/dfr\/bger\/140327_2C_1076-2012.html\"><strong>(Urteil Silvaplana, dort Erw&auml;gung 7.4)<\/strong><\/a> erstellt werden wollen. Dabei dachte <a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\"><strong>moosalbi.ch<\/strong><\/a> immer, es w&auml;re Sache des Parlamentes, Gesetze zu verabschieden. Nun bietet besagte Firma selbst Dienstleistungen f&uuml;r Gerichte (Urteilserstellung) an. Damit bleibt dann zwar die Gewaltentrennung sehr auf der Strecke, aber das scheint in dieser Firma ohnehin nicht wichtig zu sein; der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer besagter Firma wird mal schnell Regierungsrat, und als langsam Kritik laut wird, er vergebe etwas gar viele Studien an besagte (seine) Firma, da verabschiedet sich dieser gerne mitten in der Legislatur zur&uuml;ck in seine Firma.\n<\/p>\n<p>\n\t<strong><span style=\"color: rgb(255, 102, 0);\">Kritische Fragen seitens der Presse? Weit gefehlt,<\/span><\/strong> staatstreu wie die staatlichen Medien nun mal sind, darf der besagte (Ex-)Regierungsrat des langen und breiten in einem Interview noch ausf&uuml;hren, wie einmalig die Chance sei, eine neue Aufgabe in der Privatwirtschaft anzunehmen, eine solche Chance stelle sich nur selten, das m&uuml;sse man schon packen. Schnittwechsel. Da <span style=\"color: rgb(255, 102, 0);\"><strong>publiziert die NZZ un&uuml;berpr&uuml;ft jene 150 Millionen Kosten, welche die Zweitwohnungseigent&uuml;mer im Kanton Graub&uuml;nden verursachen w&uuml;rden,<\/strong><\/span> jedoch ohne dass sich der Redaktor die M&uuml;he machte, die Studien zu &uuml;berfliegen bzw. den Zahlen auf den Grund zu gehen. <strong><span style=\"color: rgb(255, 102, 0);\">So entstehen Schlagzeilen, die zwar nicht stimmen, aber wenigstens gut klingen.<\/span><\/strong>\n<\/p>\n<p>\n\tUnd dann sind da noch jene <span style=\"color: rgb(255, 102, 0);\"><strong>Politiker\/innen, welche die Initiative Weber derart umsetzen wollen, dass andere Politiker\/innen, die Initiative Weber wieder absetzen wollen. Und das alles auch noch super dringlich,<\/strong><\/span> nachdem es nun Jahre dauerte, bis derartig lausige Entw&uuml;rfe vorliegen. Wie soll <a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\"><strong>moosalbi.ch<\/strong><\/a> da noch Vertrauen haben, wenn nach Strich und Faden alles unternommen wird, damit am <strong><span style=\"color: rgb(255, 102, 0);\">Ende gerade das entsteht, was das Volk ganz sicher nicht wollte, n&auml;mlich freie Fahrt f&uuml;r den Bau weiterer Zweitwohnungen.<\/span><\/strong>\n<\/p>\n<p>\n\tDie Umsetzung der Weber-Initiative ist nicht so schwierig, die Akteure m&uuml;ssten nur offen und ehrlich kommunizieren. Falls es danach dennoch die Gerichte braucht, dann sollten diese effizient und kosteng&uuml;nstige Urteile f&auml;llen. Die Schweiz war einmal stolz darauf, dass die B&uuml;rger\/innen die Gesetze lesen und verstehen k&ouml;nnen; wir waren davon &uuml;berzeugt, dass es m&ouml;glich sein sollte, dass die Menschen in diesem Land sich aktiv einbringen k&ouml;nnen &#8212; und gegebenenfalls auch selber verteidigen k&ouml;nnen. In <strong><span style=\"color: rgb(255, 102, 0);\">Demokratie und Rechtsstaat sollen sich Argumente und nicht verfahrenstechnische Schlaumeiereien durchsetzen.<\/span><\/strong> In diesem Sinne waren die letzten zwei Monate kein Ruhmesblatt an Demokratie und Rechtsstaat. In den n&auml;chsten Monaten arbeiten Staat und Gerichte an diesem Fall. <a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\"><strong>Moosalbi.ch<\/strong><\/a> l&auml;sst sich gerne davon &uuml;berzeugen, dass diese gewillt sind, zu sehr guten L&ouml;sungen beizutragen, indem die Verfahren speditiv, die Kosten offen und transparent und die L&ouml;sungen brillant sein werden.\n<\/p>\n<p>\n\tAch ja, und dann ist da noch jene Geschichte, wo ein <span style=\"color: rgb(255, 102, 0);\"><strong>deutscher Eigent&uuml;mer eine 1-seitige Einsprache mit &#39;erhebe Beschwerde&#39; einreicht. Die Walliser Beh&ouml;rden antworten schnell.<\/strong><\/span> Dem Eigent&uuml;mer wird mitgeteilt, auf die Beschwerde k&ouml;nne in dieser Form nicht eingetreten werden, sie m&uuml;sse begr&uuml;ndet werden. Soweit so gut. Dass der Eigent&uuml;mer aber gleichzeitig bereits einmal <strong><span style=\"color: rgb(255, 102, 0);\">1000 Franken Kostenvorschuss leisten muss, ansonsten auch eine korrigierte Eingabe nicht behandelt werden k&ouml;nne,<\/span><\/strong> l&auml;sst nun leider nichts Gutes erahnen. Hoffen wir einfach, dass es sich dabei um winterliche Anlaufschwierigkeiten der Walliser Beh&ouml;rden gehandelt haben m&ouml;ge. Und sollten noch weitere solche Irrsinnigkeiten vorgefallen sein, so erwartet <a href=\"mailto:notax@moosalbi.ch\"><strong>notax@moosalbi.ch<\/strong><\/a> gerne Post.\n<\/p>\n<p>\n\tNoch lieber w&uuml;rde <a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\/cms\/?page_id=201\"><strong>moosalbi.ch<\/strong><\/a> aber Post erhalten, dass der ganze Spuk vor&uuml;ber ist. Denn eines ist leider auch traurige Gewissheit. <strong><span style=\"color: rgb(255, 102, 0);\">Seit zwei Monaten erlebt <a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\/cms\/?page_id=201\">mossalbi.ch<\/a> vor lauter Einsprachen das Wallis kaum mehr als Ferienregion. Und dabei w&uuml;rde <a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\">moosalbi.ch<\/a> den &Uuml;sserschwyzern das Wallis gerne von der guten sonnigen Seite zeigen, wenn man <a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\/cms\/?page_id=201\">moosalbi.ch<\/a> denn liesse.<\/span><\/strong> Dazu br&auml;uchte es nicht einmal eine <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/schweiz\/schweiz-tourismus-rechnet-mit-einbruch-beim-bergtourismus-1.18488882\"><strong>fast 4 Millionen teure Kampagne von Schweiz Tourismus<\/strong><\/a> mit dem unsinnigen Maskottchen Schneider-Ammann (denk ich an Ammann, denk ich an Jersey), dies w&uuml;rden die x-hunderttausend Eigent&uuml;mer\/innen von Zweitwohnungen gerne machen, wenn man sie denn liesse, und wenn man sie nicht mit einer uns&auml;glichen Steuer ver&auml;rgern und gar verjagen w&uuml;rde.<\/p>\n\n\n\n\t<div class=\"dkpdf-button-container\" style=\" text-align:right \">\n\n\t\t<a class=\"dkpdf-button\" href=\"\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/199?pdf=199\" target=\"_blank\"><span class=\"dkpdf-button-icon\"><i class=\"fa fa-file-pdf-o\"><\/i><\/span> PDF-Datei<div style=\"text-align:center;width:72px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" id=\"qr_code_generator_wprhe\" src=\"https:\/\/chart.googleapis.com\/chart?chs=72x72&cht=qr&chld=H|1&chl=http%3A%2F%2Fmooszwergli.ch%2Fcms%2Fwp-json%2Fwp%2Fv2%2Fpages%2F199\" alt=\"Scan the QR Code\" width=\"72\" height=\"72\" \/><\/div><\/a>\n\n\t<\/div>\n\n\n\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>B&uuml;rchen, 24. 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