{"id":201,"date":"2015-07-15T22:54:46","date_gmt":"2015-07-15T20:54:46","guid":{"rendered":"http:\/\/moosalbi.ch\/cms\/maturarbeit-zur-burchner-steuer\/"},"modified":"2018-09-08T23:42:36","modified_gmt":"2018-09-08T21:42:36","slug":"maturarbeit-zur-burchner-steuer","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/mooszwergli.ch\/cms\/archiv\/2015-2\/maturarbeit-zur-burchner-steuer\/","title":{"rendered":"Maturarbeit zur B\u00fcrchner-Steuer"},"content":{"rendered":"<p>\n\t<strong><em>Z&uuml;rich, 8. April 2015:<\/em><\/strong><em> Vor einigen Tagen hat <a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\/cms\/?page_id=201\"><em><strong>moosabli.ch<\/strong><\/em><\/a><em> Post erhalten. Eine junge Frau aus Visp (die Eltern haben eine Zweitwohnung im Eigentum in B&uuml;rchen) geht in ihrer Maturarbeit Fragen zur Besteuerung von Zweitwohnungen nach. Dabei ist die Studentin der Handelsmittelschule auf <\/em><a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\/cms\/?page_id=201\"><em><strong>moosalbi.ch<\/strong><\/em><\/a><em> gestossen und fragte an, ob <a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\/cms\/?page_id=201\"><strong>moosalbi.ch<\/strong><\/a> bereit w&auml;re, einen Fragebogen auszuf&uuml;llen. Weil das Beantworten der Fragen doch einige Zeit kostete, entschied sich <\/em><a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\/cms\/?page_id=201\"><em><strong>moosalbi.ch<\/strong><\/em><\/a> parallel zum R&uuml;cksenden des Fragebogens zur Ver&ouml;ffentlichung sowohl der Fragen als auch der Antworten an dieser Stelle.<\/em>\n<\/p>\n<p>\n\t<em><img decoding=\"async\" align=\"bottom\" alt=\"\" src=\"http:\/\/mooszwergli.ch\/media\/wallis.jpg\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid; margin: 0px; width: 750px; height: 421px;\" \/><\/em>\n<\/p>\n<p>\n\t<strong><span style=\"color: rgb(255, 102, 0);\">a) Wie stehen Sie zur geplanten Lenkungsabgabe auf Zweitwohnungen in B&uuml;rchen?<\/span><\/strong>\n<\/p>\n<p>\n\tEs ist keine Lenkungsabgabe, es ist eine Steuer. Es ist illusorisch anzunehmen, dass durch eine neue Steuer die Auslastung h&ouml;her wird, einmal davon abgesehen, dass die Gelder noch nicht mal f&uuml;r eine Lenkung (h&ouml;here Auslastung) vorgesehen sind. Gerade darum ist es eine Steuer.\n<\/p>\n<p>\n\t<strong><span style=\"color: rgb(255, 102, 0);\">b) Bewirkt Ihrer Meinung nach die Lenkungsabgabe, was sich die Gemeinde davon verspricht? Warum sind Sie dieser Meinung?<\/span><\/strong>\n<\/p>\n<p>\n\tNein, aber das ist bei einer Steuer ja auch nicht das Ziel (die Steuer ist vorbehaltlos geschuldet). Und gerade darum braucht es eben auch eine gesetzliche Grundlage, die es nicht gibt.\n<\/p>\n<p>\n\t<strong><span style=\"color: rgb(255, 102, 0);\">c) Wie denken Sie, wird sich die Lenkungsabgabe auf die Zweitwohnungssituation in B&uuml;rchen auswirken? Wird sie sich verbessern, verschlechtern oder bleibt sie wom&ouml;glich gleich?<\/span><\/strong>\n<\/p>\n<p>\n\tDie Steuer (sollte der Kanton Wallis ein solches Gesetz einf&uuml;hren wollen, 2009 wurde es abgelehnt) wird bewirken, dass B&uuml;rchen extrem unattraktiv(er) wird.\n<\/p>\n<p>\n\t<strong><span style=\"color: rgb(255, 102, 0);\">d) K&ouml;nnen kalte Betten durch Einf&uuml;hrung der Lenkungsabgabe verringert werden? Falls nein, wie k&ouml;nnte dies auf anderem Weg geschehen?<\/span><\/strong>\n<\/p>\n<p>\n\tAuf <a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\/cms\/?page_id=201\"><strong>moosalbi.ch<\/strong><\/a> wird aufgef&uuml;hrt, dass bereits der <a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\/cms\/rechtsmittel\/staatsrechtliche-beschwerde-derzeit-bei-kanton\/\"><strong>Begriff kalte\/warme Betten ein Kunstbegriff<\/strong><\/a> ist. Die Auslastung eines Hotelbettes ist heute in B&uuml;rchen auch bereits derart schlecht, dass die Betten mehr kalt denn warm sind (bei mehr als f&uuml;nf Monaten geschlossenen Hotel-T&uuml;ren sind die Betten im Urzustand kalt). Aber, nicht mal &uuml;ber Weihnachten\/Neujahr waren\/sind die Hotels (&uuml;berpr&uuml;ft am 29.12.2014) ausgebucht.\n<\/p>\n<p>\n\t<strong><span style=\"color: rgb(255, 102, 0);\"><img decoding=\"async\" align=\"bottom\" alt=\"\" src=\"http:\/\/mooszwergli.ch\/media\/schuhe.jpg\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid; margin: 0px; width: 750px; height: 421px;\" \/><\/span><\/strong>\n<\/p>\n<p>\n\tDas Angebot, die Anzahl Betten ist zu hoch. Die Angebote sind f&uuml;r das Publikum nicht zeitgem&auml;ss &#8212; niemand reist mehr f&uuml;r sture Wochen an. Wahrscheinlich sollte die Gemeinde B&uuml;rchen ein paar Dutzend Chalets mieten und professionell sehr kurzfristig vermarkten (<a href=\"http:\/\/airbnb.com\"><strong>airbnb.com<\/strong><\/a> l&auml;sst gr&uuml;ssen). Jedenfalls sollte B&uuml;rchen die &quot;Hoheit&quot; &uuml;ber die Vermietung &uuml;bernehmen, nur so kann Angebot und Nachfrage gesteuert werden. Es wird nicht reichen, wenn einige wenige in Eigenregie vermieten. Jeder wird darauf bedacht sein, seinen Stammgast zu halten, so kann keine Destination aufgebaut werden (mit Lenkung, was vorliegend nicht gegeben ist, ist dies noch viel weniger erreichbar &#8212; unter Zwang kann ich doch keine G&auml;ste &#39;anlocken&#39;).\n<\/p>\n<p>\n\tIch denke, die Vermarktung, dies machen die &Ouml;esterreicher viel besser, siehe dazu Jean-Michael Burgener zum Thema &#39;Benchmark-Studie Wallis &#8211; Tirol bez&uuml;glich Massnahmen im Bereich Zweitwohnungen&#39;. Nun m&ouml;chte die Gemeinde mit B&uuml;rchen Mystic aber nochmalig 50&#39;000 Betten Kapazit&auml;t schaffen; ich kann mir nicht vorstellen, dass dies funktionieren kann. Es liegt nicht an den fehlenden Betten, sondern an den kommenden G&auml;sten.\n<\/p>\n<p>\n\tDaher professionelle Vermarktung. Nur, kein Eigent&uuml;mer wird sein Objekt vermieten, wenn es sich nicht rentiert. Ich zahle Geb&uuml;hren f&uuml;r den Eintrag in einem Verzeichnis, das seinen Namen nicht wert ist, ich renne Putzkraft und W&auml;sche hinterher, so funktioniert dies alles nicht. Es reicht auch nicht, die mittlerweile liquidierte Firma MeineFerien.ch (wohl angemerkt mit Subventionen der Gemeinde B&uuml;rchen) zu gr&uuml;nden und dem Eigent&uuml;mer f&uuml;r das ganze Chalet (selbst im Vermietungsfall ab 12 Wochen) nebst einen Grundbetrag von 2000 Fr&auml;nkli einen Obolus von 10% zu geben. 70\/30 oder 60\/40 (Eigent&uuml;mer\/Vermarkter) gingen, aber dann braucht es ein extrem professionelles Vorgehen.\n<\/p>\n<p>\n\t<strong><span style=\"color: rgb(255, 102, 0);\">e) Auf welchem anderen Weg k&ouml;nnte die Gemeinde B&uuml;rchen Ihrer Meinung nach dieses Geld erhalten?<\/span><\/strong>\n<\/p>\n<p>\n\tDie Gemeinde B&uuml;rchen sollte sich die Frage stellen, ob eine neue Steuer der richtige Weg ist, um G&auml;ste zu empfangen. Ich w&uuml;rde die Gemeindefinanzen nach unten schrauben (siehe Zeneggen) und das Angebot knapp und exklusiv halten &#8212; dann wird die Gemeinde von alleine attraktiv, f&uuml;r G&auml;ste, Firmen wie Wohnsitz. Es kann doch nicht sein, dass die juristischen Personen in B&uuml;rchen gerade einmal einige wenige Zehntausender an Steuersubtrat einbringen. Wenn B&uuml;rchen f&uuml;r winsun und andere Firmen unattraktiv ist, dann sollte dies beseitigt werden. Wo bleibt das Bewusstsein f&uuml;r einen schlanken effizienten Staat?\n<\/p>\n<p>\n\t<strong><span style=\"color: rgb(255, 102, 0);\">f) Angenommen die Lenkungsabgabe wird eingef&uuml;hrt, w&auml;re das f&uuml;r Sie ein Grund, Ihre Zweitwohnung zu verkaufen? Sei es jetzt aus finanziellen oder anderen Gr&uuml;nden.<\/span><\/strong>\n<\/p>\n<p>\n\tJa.\n<\/p>\n<p>\n\t<strong><span style=\"color: rgb(255, 102, 0);\">g) Was kann ein Zweitwohnungsbesitzer Ihrer Meinung nach tun um nicht von der Steuer betroffen zu werden bzw. trotz Lenkungsabgabe so wenig wie m&ouml;glich bezahlen zu m&uuml;ssen?<\/span><\/strong>\n<\/p>\n<p>\n\tIm schlechtesten Fall (f&uuml;r B&uuml;rchen): Der Gast macht nicht mehr dort Ferien (und das ist bereits zunehmend der Fall). Im minderen Fall (f&uuml;r den Gast): Er schraubt die Ausgaben runter (Essen mitbringen, keine Restaurantbesuche mehr, Handwerker vom Tal etc.).\n<\/p>\n<p>\n\t<strong><span style=\"color: rgb(255, 102, 0);\">h) <\/span><\/strong><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/mooszwergli.ch\/media\/fruehling2.jpg\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid; margin: 5px 20px; float: right; width: 350px; height: 623px;\" \/><strong><span style=\"color: rgb(255, 102, 0);\">Falls Sie noch<\/span><\/strong><strong><span style=\"color: rgb(255, 102, 0);\"> kein Chalet in B&uuml;rchen besitzen w&uuml;rden, w&auml;re die <\/span><\/strong><strong><span style=\"color: rgb(255, 102, 0);\">E<\/span><\/strong><strong><span style=\"color: rgb(255, 102, 0);\">inf&uuml;hrung einer Lenkungsabgabe auf Zweit<\/span><\/strong><strong><span style=\"color: rgb(255, 102, 0);\">w<\/span><\/strong><strong><span style=\"color: rgb(255, 102, 0);\">o<\/span><\/strong><strong><span style=\"color: rgb(255, 102, 0);\">hnungen der entscheidende Ausschlagpunkt, dass Si<\/span><\/strong><strong><span style=\"color: rgb(255, 102, 0);\">e sich s<\/span><\/strong><strong><span style=\"color: rgb(255, 102, 0);\">chlussendlich gegen ein Objekt in B&uuml;rchen entscheiden w&uuml;rden?<\/span><\/strong>\n<\/p>\n<p>\n\t100%. Jene Gemeinden, die diese Steuer nicht haben, sind wesentlich attraktiver als jene Gemeinden, die mit Krampf und Brecheisen daran &quot;basteln&quot;. Letztlich h&auml;ngt daran ja der ganze Steuerwettbewerb. Ich darf hier vielleicht nach Flims\/Laax verweisen. Da vergammeln Hotels so lange, bis Asylunterk&uuml;nfte daraus werden, und auch das 5-Stern-Hotel l&auml;sst sich mit dem Verkauf von Zweitwohnungen nicht rentabel betreiben (nun wurde der Konkurs verf&uuml;gt). Dabei hat Laax\/Flims erst gerade eine G&auml;stetaxe &uuml;ber ca. 1800 Franken pro Jahr und Objekt eingef&uuml;hrt, das geht nicht ungestraft. Wer glaubt, langfristig &uuml;ber hohe Steuern, Abgaben und Subventionen gut zu fahren, wird dereinst bitter aus dem Traumschlaf gerissen.\n<\/p>\n<p>\n\t<strong><span style=\"color: rgb(255, 102, 0);\">i) Was spricht trotz Lenkungsabgabe f&uuml;r den Chalet Erwerb in B&uuml;rchen?<\/span><\/strong>\n<\/p>\n<p>\n\tDie St&auml;rken von B&uuml;rchen w&auml;ren: Landschaft, Ruhe, Verkehrslage (2.5 Std. ab Z&uuml;rich). Neue Steuern allerdings sind ein No-Go, siehe Silvaplana. Zudem werden neue Steuern dazu f&uuml;hren, dass die Kosten gesenkt werden m&uuml;ssen (siehe oben). Ein jedes Budget (auch jenes des Zweitwohnungseigent&uuml;mers) ist beschr&auml;nkt, der Gast kann bei steigenden Kosten nicht mehr ausgeben, und darum wird er alternativ(e) Ausgaben runterfahren.\n<\/p>\n<p>\n\t<strong><span style=\"color: rgb(255, 102, 0);\">j) Wie k&ouml;nnten die Gemeinde und die privaten Zweitwohnungsbesitzer in B&uuml;rchen zusammenarbeiten, damit am Ende beide Parteien zufrieden sind?<\/span><\/strong>\n<\/p>\n<p>\n\tDer Eigent&uuml;mer zahlt Steuern f&uuml;r Eigenmietwert, Verm&ouml;gen, Liegenschaftssteuer, Wasser-\/Abwasser, Strom, Sackgeb&uuml;hren, Kurtaxen. Ein Gast, der dort Ferien machen will, kann nicht ungestraft beliebig &#39;geschr&ouml;pft&#39; werden, ansonsten er anderswo Ferien macht. Auch sollte er nicht zum Mitmachen animiert werden, ein Gast will sich fernab von Sorgen und Arbeit erholen k&ouml;nnen. In dieser Hinsicht ist die Steuer eine Katastrophe, das Klima ist dahin, die Freude an Erholung ebenfalls. In diesem Sinne sollte die Gemeinde die &Uuml;bung m&ouml;glichst schnell abblasen. Je l&auml;nger der &#39;Rechtsfight&#39; andauert, desto teurer (insb. beim Goodwill) wird es f&uuml;r B&uuml;rchen.\n<\/p>\n<p>\n\tNebenbemerkung: In meinem\/unseren Fall ist es insofern anders, als dass wir plus\/minus die ganzen Schulferien und viele Wochenenden dort verbringen, weil ich dort arbeiten kann. Vielleicht liegt ja dort eine Chance, B&uuml;rchen als Teilzeitarbeits- bzw. R&uuml;ckzugsort zu positionieren. Ebenso g&auml;be es eine Chance als Teilzeitwohnsitz im Alter. Wenn die Gemeinde B&uuml;rchen jene belohnt, die z.B. j&auml;hrlich einige Monate dort leben, dann k&ouml;nnte B&uuml;rchen f&uuml;r die moderne Arbeitswelt bzw. das Alter attraktiv werden. Letztlich gibt es diese Rechtsgrundlage (Arbeiten) im neuen Zweitwohnungsgesetz (falls nun nicht doch noch das Referendum beschlossen wird) ab dem 1.1.2016. Ich zahle dann zwar keine Kurtaxe f&uuml;r meinen Teilzeitwohnsitz, und auch das Steuerrecht kennt diese Zweiteilung der Eink&uuml;nfte (noch) nicht. Aber letztlich werden dort Ausgaben get&auml;tigt, wo jemand sich aufh&auml;lt. D.h. die Chalets werden gepflegt, die L&auml;den verkaufen allt&auml;gliche G&uuml;ter, ich gehe ins Restaurant etc.\n<\/p>\n<p>\n\t<img decoding=\"async\" align=\"bottom\" alt=\"\" src=\"http:\/\/mooszwergli.ch\/media\/zuerich.jpg\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid; margin: 0px; width: 750px; height: 421px;\" \/>\n<\/p>\n<p>\n\tDas mag zun&auml;chst wenig attraktiv erscheinen, St&auml;dte wie z.B. Z&uuml;rich leben mittlerweile aber ganz ordentlich damit. An sich sind die Pendler f&uuml;r Z&uuml;rich nicht lukrativ. Aber, nach der Arbeit verbringen doch viele die Freizeit in Z&uuml;rich, und gerade darum gibt es in Z&uuml;rich ein &auml;usserst lukratives Beizen- und Clubbusiness. Wie gesagt, das mag zun&auml;chst nach wenig aussehen, ist aber noch immer mehr, als wenn Z&uuml;rich zur reinen Arbeitsst&auml;tte degradiert w&uuml;rde. Oder wenn in B&uuml;rchen am Ende die Objekte vergammeln und versiegelt werden.\n<\/p>\n<p>\n\t<em>P.S: Die Autorin der Maturarbeit hat versprochen, nach der Fertigstellung der Arbeit ein Exemplar an <a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\"><strong>moosalbi.ch<\/strong><\/a> zu senden. <a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\"><strong>Moosalbi.ch<\/strong><\/a> ist gespannt, wie die Resultate dieser Arbeit aussehen werden.<\/em>\n<\/p>\n<p>\n\t<strong><em>Update vom 13. Juli 2015:<\/em><\/strong><em> Inzwischen liegt die <\/em><a href=\"http:\/\/mooszwergli.ch\/media\/Maturaarbeit.pdf\"><em><strong>Maturarbeit vor, die wir hier gerne publizieren.<\/strong><\/em><\/a><\/p>\n\n\n\n\t<div class=\"dkpdf-button-container\" style=\" text-align:right \">\n\n\t\t<a class=\"dkpdf-button\" href=\"\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/201?pdf=201\" target=\"_blank\"><span class=\"dkpdf-button-icon\"><i class=\"fa fa-file-pdf-o\"><\/i><\/span> PDF-Datei<div style=\"text-align:center;width:72px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" id=\"qr_code_generator_wprhe\" src=\"https:\/\/chart.googleapis.com\/chart?chs=72x72&cht=qr&chld=H|1&chl=http%3A%2F%2Fmooszwergli.ch%2Fcms%2Fwp-json%2Fwp%2Fv2%2Fpages%2F201\" alt=\"Scan the QR Code\" width=\"72\" height=\"72\" \/><\/div><\/a>\n\n\t<\/div>\n\n\n\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Z&uuml;rich, 8. April 2015: Vor einigen Tagen hat moosabli.ch Post erhalten. 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